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Sturzprophylaxe in der Pflege 

 

Ein Sturz kann gravierende körperliche und psychische Folgen mit sich bringen. Im weiteren Verlauf sind oftmals Einschränkungen des Bewegungsradius, schlimmstenfalls sogar soziale Isolation zu beobachten. Pflegenden fällt eine wichtige Rolle in der Sturzrisikoerkennung, der Beratung des Pflegebedürftigen und der gemeinsamen Maßnahmenplanung und -umsetzung zu, um diese Sturzfolgen weitestgehend zu minimieren.

Besonderer Fokus liegt in diesem Seminar auf Durchführung und Dokumentation der Beratungseinheiten und der daraus folgenden Maßnahmenplanung.

Obwohl Freiheitseinschränkende Maßnahmen nicht zur Sturzprophylaxe eingesetzt werden sollten, geschieht dies in der Praxis häufig. Eine Auseinandersetzung mit dem Sinn ihres Einsatzes, möglichen Alternativen und den rechtlichen Grundlagen bildet den zweiten Schwerpunkt des Seminars.

Inhalte

•   Verfahren und Prozesse nach dem Expertenstandard des DNQP
•   Aufgaben der Pflegenden
•   Sturzrisikofaktoren
•   Sturzfolgen
•   Beratung im Bereich der Sturzprophylaxe
•   Dokumentationsanforderungen
•   Freiheitseinschränkende Maßnahmen 

Zielgruppe     Pflegefachkräfte im Sinne der bremischen Berufsordnung für professionell Pflegende, Pflegehilfskräfte mit praktischen Erfahrungen im Bereich der ambulanten Pflege
Methodik     Vortrag mit Präsentation anhand praktischer Beispiele, Handout
Dozentin     Kirsten Storz 
Dipl.-Pflegewirtin (FH), DCM Evaluator, exam. Krankenschwester

 

Termin     10.04.2018
Zeit     13:00 bis 15:30 Uhr
Gebühr     55,00 Euro
Teilnehmerzahl     Max. 10
Anmeldung     hier  
Anmeldebedingungen     hier
Veranstaltung     Outhouse
Veranstaltungsort     GeDi GmbH, Colshornstr. 63, 28307 Bremen
Fortbildungspunkte     3

 

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